Termine 2019 | April

04.04.

05.05
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Fotoausstellung

Real Magic

Eröffnung: Do, 04.04., 19:00 Uhr, Hauptraum, Eintritt frei Ausstellung: Fr, 05.04.- So, 05.05., Di-Fr 11:00-18:00 Uhr, Sa 11:00-16:00 Uhr, Hauptraum, Eintritt frei Sonderöffnungszeiten Galerientage 2019: Fr, 03.05., 18-23 Uhr | Sa, 04.05., 11-19 Uhr | So, 05.05., 11-17 Uhr


Real Magic ist eine Fotoausstellung, die sich mit dem Verschwimmen der Grenzen zwischen Wirklichkeit und Illusion, sowie deren Gesetzmäßigkeiten im Bezug auf paradigmatische Erwartungshaltungen beschäftigt. Anhand verschiedenster Szenarios und Methoden dokumentarischen bis surrealen Ursprungs werden die Motive, Ikonen und Ziele einer zeitgenössischen fotografischen Perspektive zur Debatte gestellt und neu verhandelt. Das Konzept der Magie steht in diesem Fall weiterhin als Platzhalter und Hilfsbegriff für alles, was sich nicht auf den ersten Blick rational erklären lässt. 

Mit Arbeiten von: Simon Brugner | Marlene Mautner | Klaus Pichler | Laura Lafon & Esteban Gonzalez | Hillie De Rooij | Christine Winkler | Christoph Grill

Kuratiert von Clara Wildberger.
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Do, 04.04, 19:00 Uhr
Eröffnung
DJs: Aquanet & Isostar

Fr, 05.04., 18:00 Uhr
Artist Talk
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Veranstaltungen & Kooperationen im Rahmen der Ausstellung:

Diskurs | Kunstvermittlung
Radio Kultur Kaffee #5
mit Vilja Neuwirth (Radio Helsinki) und Künstler*innen der Ausstellung
So, 07.04., 11:00 Uhr

Film, Diskurs, Psychoanalyse | Weißabgleich
Jenseits von Eden - Film von Elia Kazan
Impulsvortrag von Dr. Rainer Gross 
Do, 11.04, 19:00 Uhr, Saloon, freiwilliger Unkostenbeitrag

Fotografie im Forum
ff#4
InFocus - open
Mi, 24.04, 19:00 Uhr

Botenbericht/Performance
Botschaften voll froher Kunden
von Kinga Tóth (im auftrag von FORUM STADTPARK)
Do, 25.4. - Sa, 27.4., 20:00 Uhr, Hauptraum, Eintritt: AK € 10,-  | ermäßigt: € 8,- | HaKuK: frei

Aktuelle Kunst in Graz
Sonderöffnungszeiten Galerientage:
03.05. 18-23 Uhr
04.05. 11-19 Uhr
05.05. 11-17 Uhr
05.04.
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Artist Talk im Rahmen der Ausstellung

Real Magic

Fr, 05.04., 18:00 Uhr, Hauptraum, Eintritt frei

Foto (c): Lena Prehal

Mit:

Simon Brugner
Marlene Mautner
Klaus Pichler
Laura Lafon & Esteban Gonzalez
Hillie De Rooij
Christine Winkler
Christoph Grill


05.04.
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leider ABGESAGT:

GreyNote

Fr, 05.04., 23:00 Uhr, Keller, Eintritt: AK € 5-10,- (zahl so viel du kannst)

Der Termin musste aus organisatorischen Gründen leider abgesagt werden. Der nächste GreyNote-Termin ist am 7. Juni.
06.04.

07.04
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leider ABGESAGT:

Tontechnik für Anfänger*innen

Sa-So, 06.-07.04, 11:00 Uhr, Keller, Saloon, Anmeldung unter audia@gmx.at


Aus organisatorischen Gründen leider abgesagt!

Tontechnik für Anfänger*innen
mit Claudia Holzer

Inhalte:
Verkabelung
Equipment
Mischen unterschiedlicher Quellen
richtige Mikrofonierung bei Sprache und Instrumenten
Mischpulte und ihre Eigenschaften
Veranstaltungstechnik (wie stelle ich Boxen auf, was sind Monitore, wie
verkable ich richtig, wie mache ich einen Soundcheck)
Live-Mixing (wie mische ich unterschiedliche Quellen im Livebereich)
Grundkenntnisse Lichttechnik

es sind keine Vorkenntnisse notwendig

Ziel des Workshops ist es einen Überblick über Tontechnik zu geben mit
praktischen Beispielen.
Die Trainerin ist langjährige Veranstaltungstechnikerin und Radiomacherin
bei Radio Helsinki.
06.04.
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Zu Gast im FORUM | Lesung und Heftpräsentation

kuckuck – Notizen zur Alltagskultur: „Gleichheit“

Sa, 06.04., 18:00 Uhr, Saloon, Eintritt frei


Die KUCKUCK präsentiert:
Lesebeiträge und Präsentation des Kunstbeitrags aus der aktuellen Ausgabe „Gleichheit“ ...

… ein Thema, das zugleich utopisch und dystopisch anmutet. Zwischen Gleichsein und Gleichmachen, den gleichen Rechten und dem (immer) Gleichen beschäftigt sich das Heft mit der Wiederholung, dem Reproduzieren, dem Austauschbaren, dem Klonen, dem Menschenrecht, der Konformität, dem Kollektiven, der Übereinstimmung, der Deckungsgleichheit und der Universalität.

Mit Beiträgen von:

Georg Lohmann

Erkämpfte Gleichheiten
"Volksvorurteil" und Menschenwürde als Kuckucksei des Völkerrechts

Yuca Meubrink
Hitting the Jackpot
Die New Yorker Wohnungslotterie als Erfüllung des Amerikanischen Traums?

Roland W. Peball
Vom "Völkischen" zum "Ethnischen"
Zur Ideologie der Identitären Bewegung

Magdalena Schrefel
SCHLANGENSTEHEN

Kunstbeitrag
David Kröswang
www.davidkroeswang.com

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www.kuckucknotizen.at
06.04.
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Zu Gast im Forum | Konzert | werk02

Die Goldenen Zitronen Support: shari vari

Sa, 06.04., 19:00 Uhr, Keller, Eintritt: VVK (eventim.de) € 20,- | AK € 23,-


Haltung zeigen gilt heute als zentrales Merkel für politische Popkultur. Waren wir da nicht schon einmal weiter? Fanden wird nicht irgendwann mal bloß Haltung zeigen zu ausgelutscht? Zu ausbeutbar, zu umdeutbar in ein Just-Do-It-Rebellentum? Heute, wo sie selbst im tropischen Brasilien, einst Traumland der Globalisierungskritiker_innen, einen Rechtsradikalen zum Präsidenten wählen, greifen wir wieder instinktiv in die Schublade, dahin, wo die guten alten Haltungen lagern. Und die bewährten Genres gleich daneben. Wir halten sie vor uns her wie Schutzschilde. Bella Ciao – komm, wir wärmen uns am alten
Partisanenlied! Komm, wir singen Antifa-Stadionpunkrock wie früher!
Rebellischer Reggae und Hiphop, hoch die Faust, da wissen wir wenigstens, wo wir dran sind. Ein verrauchtes Honky-Tonk-Piano erklingt: "Komm Joe, mach die Musik von damals nach!" So heißt es in Brecht's Dreigroschenoper, die Goldenen Zitronen zitieren das. Schon auf einer ihrer früheren Platten (ich weiß nicht mehr welche) haben sie sich beschwert, warum es immer "Nazis raus!" heißt, wo doch jeder weiß, dass die Nazis hierher gehören.

So sind die Goldies. Immer voll drauf mit den Waffen der Kritik. Sezieren, aufspießen, Widersprüche polieren. Nörgel, nörgel, mecker mecker. Vielleicht sind die Goldies nach wie vor eine Punkband, aber wenn dem so ist, dann ist Punk eine Haltung, die Haltungen (musikalische, inhaltliche) sucht, die es noch nicht gibt. Bei den vergangenen Platten war diese Suche gerne ein kollektives Unterfangen, die Songs entstanden in Jams und gemeinsamen Debatten. Auf "More Than a Feeling" sind die Goldenen Zitronen arbeitsteiliger vorgegangen, eher so wie zeitgenössische Hiphop-Produktionen entstehen. Acid, DAF, Ernst Busch, Kendrick Lamar, Punkrock, Störgeräusche, Experimente mit Sequencer und Drummachines: Die Goldies äußern sich immer so, wie es bisher niemand gemacht hat, musikalisch und inhaltlich.
Aus dem Text von Christoph Twickel, November 2018

www.die-goldenen-zitronen.de

www.werk02.org
07.04.
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Diskurs | Kunstvermittlung

RADIO KULTUR KAFFEE #5

So, 07.04., 11:00 Uhr, Hauptraum und live auf Radio Helsinki, Eintritt frei

Foto (c): Larissa Zauser

RADIO KULTUR KAFFEE #5
zur Ausstellung “Real Magic”
mit Vilja Neuwirth
(Radio Helsinki) und Künstler*innen der Ausstellung
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Das RADIO KULTUR KAFFEE im FORUM STADTPARK in Graz findet seit dem 2. Dezember 2018 monatlich an einem Sonntag von 11-12h statt. Es ist eine Kooperation zwischen dem Forum Stadtpark, Radio Helsinki und dem Parks-Graz. Das Gespräch mit Künstler*innen und Kurator*innen dient dem gesellschaftlichen Sprach- und Sprechbedarf für die Präsenz der Kunst in der Gesellschaft.
11.04.
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Film, Diskurs, Psychoanalyse | Weißabgleich - im Rahmen von "Real Magic"

Jenseits von Eden

Do, 11.04., 19:00 Uhr, Saloon, freiwilliger Unkostenbeitrag


Im Rahmen der Reihe "Weißabgleich" werden in Graz Filmdiskussionsabende veranstaltet. Der Film als Indikator tieferliegender soziokultureller Befindlichkeiten und Veränderungen wird nach dem Impulsreferat und dem gemeinsamen Filmsehen einer Diskussion dienen. Unterschiedliche theoretische Zugangswege, Belichtungen und Spiegelungen sollen hierbei in Verbindung gebracht werden.
 
JENSEITS VON EDEN
Film von Elia Kazan

Impulsreferat: Rainer Gross

In Kooperation mit: Arbeitskreis für Psychoanalyse Linz/Graz

Mit freundlicher Unterstützung von Universitätsklinik für Medizinische Psychologie und Psychotherapie
12.04.
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Zu Gast im Forum | Buchpräsentation | GKP

Partituren des Körpers

Fr, 12.04., 19:00 Uhr, Saloon, Eintritt frei Anmeldung unter: kultur@gkp.steiermark.at


Partituren des Körpers

Irene Suchy & Susanne Kogler

Buchpräsentation, Film und Vorträge

Maria Fürntratt, Pia Palme & Mia Zabelka
Performance


Eröffnung durch Kurt Flecker, LT.-Präs. a. D.

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Den Vogel zeigen, Stinkefinger und Winken – das Buch "Partituren des Körpers" umkreist die Geste, nicht nur im Alltag, beim Volleyball-Spielenoder Autofahren, sondern als musikalisch-künstlerische Quintessenz imzeitgenössischen Komponieren. Es geht um Musiktheater-Regie und Kinder-Erzähl-Konzerte, um Werbespots und Traktate der Theatergeschichte des 18. Jahrhunderts. Dass die Geste einerseits aus Kult und Kommunikationnicht wegzudenken ist und andererseits die Musik genauso bestimmendprägt wie der Klang, die Tonhöhe oder der Text, macht die Beschäftigung mit ihr aus musikalischer Sicht zu einer Erkenntnisquelle für Sie, unser Publikum.

Im bebilderten Band ist das Berichten über die "Partituren des Körpers" in drei Abschnitte geteilt: "Geste und Komposition" mit einem Einblick über OttoM. Zykans gestische Partituren, gegeben von Irene Suchy; "Geste und Inszenierung" mit den Forschungsergebnissen Bienerts, der seit vielen Jahren der Gestik im Melodram (18. Jh.) und in der Folge auch jener in den Opern Mozartsnachspürt. Und schließlich "Gebärden, Erzählen, Erfinden", worin auchvdie Geigerin, Vokalistin und Komponistin Mia Zabelka zu Wort kommt und über "Klang (mit) Geste" erzählt. *

Ein Sachbuch muss nicht langweilig und schwer zu lesen sein, es darf aber zum Nachdenken anregen, zum genauer Schauen und im konkretenFall natürlich auch zum Gestikulieren. Etwa dazu, den imaginären Hut zuziehen und sich zu empfehlen. Und selbstverständlich auch das von der Bibliothek der Provinz mit einer Tuschzeichnung von Lore Heuermann am Cover versehene aufgelegte Buch.

* DittaRudle, Rezension für: Tanzschrift – aus Liebe zum Tanz, 4. Feber 2018.

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www.gkp.steiermark.at
13.04.
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Zu Gast im Forum | Workshops, Diskurs, Club | cambium + habiTAT

umver*teilen lernen

Sa, 13.04., 14:14 Uhr, Saloon, freiwilliger Unkostenbeitrag


Eigentum, Ökonomie und Räume kollektiv neu denken

An vielen Orten rund um den Erdball wird kollektiv neu gedacht und getan. Wir – Menschen aus diversen gemeinschaftlich organisierten (Wohn-) Projekten – erforschen solidarische Formen des Zusammenlebens und -agierens; in urbanen & ruralen Kontexten. Wir wollen uns nicht mit dem deprimierenden, zukunftsunfreundlichen Gegenwärtigen abfinden, sondern vielfältige Alternativen denken und bereits bestehende weiterentwickeln.

Grundlage für unsere Handlungsmöglichkeiten sind Ressourcen – Zeit, Raum, Geld, Wissen, etc. – und andere Formen von "Kapital" – ökologisches, ökonomisches, kulturelles, soziales. Die Frage nach der Verteilung dieser Grundlagen und der damit verbundenen Verfügungsmacht schreit in unserer Gesellschaft nach neuen innovativen Antworten!

Das Thema Geld und der Umgang damit ist an der Schnittstelle vieler gesellschaftspolitischer Herausforderungen. Auch in Kollektiven oft Reibebaum. Solidarökonomische Ansätze, partizipative Finanzierung, alternative Eigentumsformen, Umgang mit Geld-Konflikten und vieles mehr!

Unsere Erfahrungen und unser Wissen dazu wollen wir in unterschiedlichen Formaten vermitteln, weitergeben und (kritisch) reflektieren. Aber "die" Lösung gibt es nicht, und wir schreiten weiter fragend voran.

Programm
14:14 - open end
Klassen-Experiment | Kollektiv-Nähkästchen | Snacks + Drinks

14:14 - 15:30 Kommt zusammen!
Kater-Frühstück mit Tante Willfriede

15:30 - 17:00 Machs dir doch selbst!
Geld widmen - Räume befreien
Workshop zu partizipativen Finanzierungen, alternativen Eigentumsformen, Direktkrediten und Vermögenspool mit habiTAT, Cambium, SchloR

17:30 - 19:30 Machs doch gemeinsam!
Wozu jede*r ein eigenes Konto? Workshop zu Solidarökonomie mit Hofkolletiv Wieserhoisl, Hofkollektiv Welten

20:00 - 22:00 Diskurs

ab 22:00 Disko

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www.cambium.at
www.zukunftswirkstatt.at
18.04.
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ABGESAGT! Filmscreening

ABGESAGT! … in Serie

ABGESAGT! Do, 18.04., 20:00 Uhr, Saloon, Eintritt frei

Foto (c): Lena Prehal

Leider muss dieser Termin wegen Krankheit abgesagt werden!
24.04.
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Fotografie im Forum | ff #5

InFocus - open

Mi, 24.04., 19:00 Uhr, Hauptraum, Eintritt frei


Mit Arbeiten von LippZahnschirm, Martin Wibmer und Stefanie Poglitsch

„In Focus“ gibt die Möglichkeit, zur Portfolio-Präsentation und Werkbesprechung. Fotograf*innen zeigen ihre Arbeiten in einem assoziativen, produktiven und kritischen Gespräch. Durch das gemeinsame Besprechen der gezeigten Arbeiten, können sich Künstler*innen darin gegenseitig unterstützen, ihre Projekte zu erweitern und präzisieren. Weiters hat man die Möglichkeit, sehr unterschiedliche Herangehensweisen der künstlerischen Fotografie kennen zu lernen.
25.04.

27.04
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Botenbericht/Performance

Botschaften voll froher Kunden von Kinga Tóth

Do, 25.4. - Sa, 27.4., 20:00 Uhr, Hauptraum, Eintritt: AK € 10,- | ermäßigt: € 8,- | HaKuK: frei


Kinga Tóth: Tell Me About Magic

Drei Künstler*innen wurden als Botschafter*innen ins Herz oder an die Grenzen Europas geschickt, um dort an einem Kultur-, Kunst-Event teilzunehmen. Sie sollen die Veranstaltung, die Produktionsverhältnisse, die Umgebung, die politischen/sozialen/gesellschaftlichen Umständen aufsaugen und filtern. Am Ende wird ein Bericht entstehen, ein Botenbericht quasi. Dieser Bericht ist die Performance selbst. Aber. Es gibt das sogenannte Kleingedruckte im Vertrag, das in diesem Fall das große ist: Die Künstler*innen sind aufgefordert, eine Botschaft voller Hoffnung zu überbringen!

Nach drei großartigen Auftritten von Tomas Danielis im März, ist die aktuelle Grazer Stadtschreiberin Kinga Toth die nächste Botin und sie wird ihren Botenbericht in die Fotoaustellung Real Magic, kuratiert von Clara Wildberger, legen. Hier wird auch sie mit dem magischen arbeiten, denn die Basis des Berichts wird die Austtellung Peter Korniss‘ in Rom sein, seine Frauenkörper, deren Änderungen, gefrorene Momente von Eindrücken, die Kinga Toth mit Sound und Text zu "fangen" und zu "erhalten" sucht.

Im Auftrag von FORUM STADTPARK

MIt freundlicher Unterstützung von Kulturvermittlung Steiermark

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Kinga Tóth (geboren 1983 in Sárvár) ist eine deutsch-ungarische Autorin mit Schwerpunkt Lyrik, die für Ihre Live-Performances bekannt ist.

Kinga Tóth ist studierte Sprachwissenschaftlerin. Neben ihrer eigenen schriftstellerischen Tätigkeit unterrichtet sie Deutsch und deutsche Literatur. Sie arbeitet auch journalistisch und als Lektorin. In ihrem eigenen künstlerischen Schaffen arbeitet sie häufig spartenübergriefend. So trägt sie ihre lyrischen Texte häufig mit Soundunterstützung vor, hat einige ihrer Gedichtbände selbst illustriert und ist Songschreiberin und Frontfrau des Tóth Kína Hegyfalu-Projekts. Auch für die Musikprojekte 33 astral bodies und Tuning Ballerina war sie als Sängerin und Texterin tätig. Kinga Tóth schreibt in den Sprachen Englisch, Deutsch und Ungarisch und hat neben Gedichten auch Kurzgeschichten und Theaterstücke verfasst. Sie tritt mit ihren Performances international auf Festivals und Buchmessen auf. Kinga Tóth ist Mitglied der József-Attila-Kreises für junge Schriftsteller.

Kinga Tóth ist die aktuelle Grazer Stadtschreiberin. Das Stipendium "Grazer Stadtschreiber*in wird vom Kulturressort der Stadt Graz ausgerichet.

www.tothkinga.blogspot.com
26.04.
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StAiR-Präsentation

Lina Albrikiene

Fr, 26.04., 18:00 Uhr, Keller, Eintritt frei


Deficit, black economy, symbols of freedom (Mickey Mouse, Levi’s jeans), smuggling of goodies, mafia…

You might be asking yourself what connects all these topics?

Stirian Artist in Residence Lina Albrikiene (Vilnius) will explain the link and give an overview of the restrictions in the Soviet Union.

(The artist would appreciate it if you came dressed in your Levi’s jeans or/and Mickey Mouse garment, in order to feel the spirit of freedom.)

Lina Albrikiene is also going to show her new video installation “Convey”, which was recently presented in Kunsthalle Exnergasse (WUK) in Vienna. The installation is inspired by the novel "Das Weisse Leintuch" (A. Škema). In the video she disassembles allegorical elements from its original creative context in order to explore the figure of the contemporary human being as a mere conveyor of his/her own destruction.
 
Bernhard Wolf (Graz) is going to contribute by presenting a series of photos by Aleksander Petlura, a Moscow artist who is collecting old russian costumes he then uses for his "photo stories" in which he describes the Russian history and culture.

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Lina Albrikiene is not coming from the country surrounded by mountains. In fact, she was born in the flatland - in Lithuania. Artist has been in residency programs in Austria already few times (Vienna, Krems). It is a relevant field for her artistic researches, which mostly are connected with history. During her studies Albrikiene worked on individual and collective memory topics. Since few years artist is developing and exhibiting projects based on the historical themes sometimes plunging into human being and existence questions revealing her conceptual approach through video, installation, sound and photography. Her working method is based on a long research process by analyzing facts and combining them with visual artifacts and parallels, which creates individual perception the same as interpretation by relating all the pieces of installation.

In 2009 Albrikiene finished her studies (BA, MA) in photography and media art at the Art Academy of Vilnius. In 2011 she was awarded by the Lithuanian Ministry of Culture Grand Prize for the young artist debut and was announced as the Grand Prize Winner at the ‘Young European Creators’ biennial (Paris). Artist did several residence programs in ‘Air – Artist in Residence Kultur Kontakt Austria’ (2017, Vienna), ‘Air – Artist in Residence’ (2015, Krems), ‘Experimental film’ (2015, Binissalem), ‘JCE residency’ (2012, Paris). ‘POT in Kassel’ (2012, Kassel). In 2017, 2015 and 2014 she received Individual Artist Prizes from Lithuanian Council for Culture and in 2011 Individual Artist Prize from Ministry of Culture. Since 2006 she is a member of Lithuanian Interdisciplinary Artists Association and since 2018 -2019 she was a member of association on board.
She had solo exhibitions in Lithuania and Mexico (Merida) and group shows in Vienna, St. Polten, Melk, Mexico City, Berlin, Paris, Brussels, Riga, Hamburg, Prague, Slovakia, Vilnius, Minsk and etc.

www.albrikienelina.lt
29.04.
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Konzert

Grazer Impro Klub Zu Gast: Markus Krispel

Mo, 29.04., 21:00 Uhr, Keller, Eintritt frei

Foto (c): Igor Ripak

Zu Gast: Markus Krispel


Markus Knispel started his public musical activities as part of the Viennese Bands „LICHT“ and „RON BOP“, released next to it solo on MC under the alias of „Der Polizist“ and „Lesco Lak“, homerecording projects with all kinds of Instruments he could find and got interested in.
For some time he ran the Impro duo “Vögel“ (guit. & sax) with Alexander Kasses (drums) and blew the organ pipes in pieces of Peter Jakober, Vienna based Composer. Since 2008 he plays bass in the Heavy-, Doom- Band „[[[ALTAR:THRON]]]“ with Franz Zar (guit. & voice).
At some point he got seriousely into the Alto Saxophone and joined the „ New York Music Institute” at Celeste, Vienna, invented 2005 by Marco Eneidi, today called the "Monday Improvisers Session, Vienna" and still taking place every Monday night at the same venue.
With the saxophone, his main instrument, he works in diverse constellations as an improvising musician, as well as playing solo concerts.
He is interested in the on-going developing process of flexible, harmonical intuition and rhythmical diversity, adapted in his continuous practice on the saxophone, staying in transition, drawing from influences of music from all over the world, from different times and simply from intense 'contact' with sounds in general.

www.markuskrispel.eu
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Der GIK ist die Grazer Adaption der vom 2016 verstorbenen Marco Eneidi seit 2005 etablierten, kuratierten Improvisationsabende im Wiener Celeste. Seit Januar 2017 konnte sich diese immer am letzten Montag des Monats stattfindende Reihe, aufgrund zahlreicher illustrer Gäste und einem höchst diversen aber kohäsiven Feld aus Musiker*innen und Publikum, zu einem neuen Dreh- und Angelpunkt für improvisierte, zeitgenössische und experimentelle Musik in Graz etablieren.
Der Fokus liegt dabei auf dem sozialen Akt kollektiver, musikalischer Echtzeitkomposition und dessen intrinsischer Risikopraxis. Eine besondere Stärke des GIK ist die Synergie verschiedenster stilistischer Praxen und Zugänge unter gleichzeitiger Schaffung eines wohlwollenden Umfelds für Begegnung und Austausch. Ein breites Netzwerk aus Teilnehmer*innen und Vertreter*innen mit starken Verbindungen zur KUG und der internationalen freien Szene bestätigen und konsolidieren die Signifikanz dieser Plattform für das genrebefreite Klangexperiment.

Kuratierung und Moderation: Rainer Binder-Krieglstein, Patrick Wurzwallner
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